Er findet das unsensibel und rücksichtslos. Er beginnt über sein Leben nachzudenken, sucht nach losen Enden. Er sucht auch das Gespräch mit seiner Ex-Frau, der Mutter von Emma. Sie fragt ihn vorsichtig, ob er denn früher immer Rücksicht auf die Familie genommen hätte. Ob er denn nicht stolz auf seine Tochter sei und ob ihm denn nicht bewusst sei, dass man Dinge im Leben auch loslassen muss, damit noch einmal ein neuer Abschnitt beginnen kann.
- «Fünf, sechs, sieben, acht» von Ewald Arenz
- DuMont, 2026
- «Fünf, sechs, sieben, acht» ist in allen PBZ-Bibliotheken vorhanden.
