Der Tipp

Hier finden Sie wöchentlich persönliche Medientipps von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PBZ.

Vorstadtweiber

In der Wiener Vorstadt ist immer was los: die vier vom Leben geplagten Hausfrauen Maria (die Brave), Waltraud (die Unverschämte), Nicoletta (die Liebhaberin) und Caro (das Luxusgirl) werden in einen mysteriösen Mordfall eines hochrangigen Beamten und Ehemanns verwickelt. Können sie ihre Unschuld noch rechtzeitig beweisen und diesen Härtetest als Freundinnen überstehen?


AchtNacht

Die junge Psychologiestudentin Arezu Herzsprung lanciert im Internet ein massenpsychologisches Experiment. In diesem Experiment geht es um eine «Todeslotterie». Jeder kann den Namen eines Menschen angeben. In der «AchtNacht», am achten August um 8:08 Uhr abends wird aus den Vorschlägen ein Name gezogen.


Das Vermächtnis unsrer Väter

Auf der kleinen Hebrideninsel Litta geschieht ein unfassbares Familiendrama: John erschiesst seine Frau, zwei seiner drei Kinder und schliesslich sich selbst. Der überlebende, stark traumatisierte Sohn Tommy wohnt zunächst bei seinem Onkel und verlässt die Insel einige Jahre später, um bei Verwandten auf dem Festland zu leben.


Blaue Pillen

Blaue Pillen ist eine autobiographische Graphic Novel des Genfer Frederik Peeters. Das Frühwerk wurde in mehrere Sprachen übersetzt, gewann zahlreiche renommierte Preise. Fred, der Comic-Zeichner, 19 Jahre alt, begegnet Cati im Sommer 1993 an einer Swimmingpool Party. Jahre später, bei Freunden, Silvesterabend, erspäht Fred Cati auf einem Sofa sitzend, alleine. Zu Neujahrsbeginn entwickelt sich eine intensive Liebesbeziehung, allerdings weiss er noch nicht, dass Cati HIV-positiv ist.


Dankbarkeiten

Was bleibt, wenn die Sprache nicht mehr da ist? Michka, eine alte Dame, muss ins Altenpflegeheim. Sie fängt langsam an, die Sprache zu verlieren. Und wenn man alt wird, lernt man nicht nur zu verlieren, sondern auch zu akzeptieren, dass man vieles nicht mehr unter Kontrolle hat: die körperlichen Defizite, die Änderungen der Lebensumstände, die physischen Entbehrungen. Deswegen ist es für sie sehr wichtig, danke zu sagen, bevor es zu spät ist.



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